Eigentlich bin ich heute nach längerer Pause zum Baum gefahren, um etwas Herbstlaub zu sammeln. Ich hoffte, dass noch etwas zu finden sei, wo es doch schon so kalt ist und einige Bäume bereits all ihr Laub verloren haben. Doch dann staunte ich zu meiner Freude nicht schlecht, wie es um unseren Baum steht. Kräftig und zäh trotzte er der Kälte und kein einziges Blatt, das noch lebendig fest saß, wollte ich so pflücken.

Immer noch fest: Die verbliebenen Blätter zeigen auf im November noch, wie lebendig der Baum ist.

Während mir nun der Wind um die rote Nase wehte, begann ich, innerlich sehr zufrieden mit diesem kraftvollen Zustand, mich grob um das Drumherum zu kümmern. Die Baumscheibe muss noch vor dem Winter vom Unkraut und Laub befreit und neu mit Mulch versehen werden. Ein ganz schöner Wildwuchs – kaum ist man Mal ein paar Wochen nicht da 🙂

Zugewachsen: In den kommenden Tagen Räume ich richtig auf – nicht unbedingt in meinem Leben, aber rund um den Baum 🙂
Bei dieser lila Blume bringe ich es nicht übers Herz sie auszureissen. Sie lebt seit dem Spätsommer in direkter Nachbarschaft und ist mir ans Herz gewachsen.
Diesen kleinen glitschigen Freund habe ich beim Wülen im Boden entdeckt. Er ist gleich wieder hinein gekrochen.
Wurzelbehandlung: Löwenzahn hat stämmige fest und tief sitzende Wurzeln. Die müssen alle raus, damit der Baum alle Kraft der Erde für sich hat.

Es macht total Spaß in der Erde zu Buddeln. Der Boden wirkt sehr luftig und trotzdem sehr nährstoffreich und gut, sofern ich das mit dem Auge und meinen Händen beurteilen kann haha.

Mutterboden/Mutter Natur

Da steht er 🙂
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