Endlich, der erste Post. Ein Jahr ist es bald her, seit wir bei Schnee und Eis kaum fachgerecht aber mit einer hoffentlich ausreichenden Portion Hoffnung und Liebe den Apfelbaum gepflanzt haben. Weil der Weg leider weit ist, habe ich schon seit längerem geplant dieses Geschenk auch zu digitalisieren. Hier kannst du künftig sehen, wie es unserem Baum so geht.

Nach der langen tollen Sommerhitze ist der Herbst gekommen. Regen hat die zum Sommer kurz gestutzte Wiese sprießen lassen, eine wilde Unkraut-Blume blüht lila neben dem Baum, der nun nicht mehr wegen der Hitze, sondern in Erwartung des nahenden Herbsts einige Blätter hängen lässt. Unklar, ob sie braun sind von einer Krankheit oder aufgrund der Jahreszeit, schneide ich alle braunen Teile fein säuberlich mit meinem Messer ab.

Damit kein Pilz oder Virus den Boden kontaminiert und dort gar den Winter übersteht, sammele ich alle Blätter auf einem Haufen, den ich dann auf der anderen Seite des Schotterwegs entsorge. Beobachter Besucher: Eine muntere Wespe, die gerade gierig eine Mücke frisst. Notiz an mich selbst: Es wachsen kaum mehr Brennesseln. Ich muss noch neues sammeln zum Verkochen und Düngen.

Ich liebe dich

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6 Comments

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